Ausbildungsinhalte

1. Fremdsprache: Englisch

"Englisch kann doch jeder" hört man heutzutage fast überall. Und doch trennt sich spätestens im beruflichen Umfeld die Spreu vom Weizen - und hervorragende Englisch-Kenntnisse können dann genau diesen Unterschied ausmachen. Nach der Ausbildung jedenfalls können Sie diesen Satz mit "good is good, but better carries it" gelassen beiseite schieben.

Der Lehrplan für Englisch als erste Fremdsprache unterstützt Sie auf dem Weg dahin. Er beschreibt praxisbezogene Berufsqualifikationen, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen sollten:

  • Alltagssituationen in englischsprachigen Ländern zu bewältigen
  • geselligen und beruflichen Umgang mit Englisch sprechenden Menschen zu pflegen
  • Korrespondenz auf Englisch zu erledigen
  • berufsrelevante Texte in die und aus der Fremdsprache zu übersetzen
  • typische Gespräche des beruflichen Alltags zu dolmetschen

2. Fremdsprache: Spanisch oder Französisch

Für die zweite Fremdsprache werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Die allgemeinen Sprachgrundlagen, deren Vermittlung im ersten Jahr im Vordergrund steht, werden im zweiten Jahr um weitere Themenbereiche ergänzt:

  • kaufmännische Korrespondenz
  • Übersetzung aus der Fremdsprache
  • landeskundliche Themen
  • Sprechfertigkeit in berufsrelevanten Situationen.

Ob Sie sich letztlich für ein "Hola, qué tal?" oder für ein "Bonjour" entscheiden - in beiden Fällen bedienen Sie die große Nachfrage am Markt nach Fremdsprachenexperten mit guten Zweit- bzw. Drittsprachenkenntnissen.

Fachkunde Wirtschaft

In diesem Fach werden die an sich komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge in der Binnen- und Außenwirtschaft einfach und schülergerecht aufbereitet und die für das spätere Arbeitsleben so wichtigen betriebs- und volkswirtschaftlichen Grundlagen hergestellt.

Klingt trocken? Ist es aber nicht, wie folgende Unterrichtsinhalte belegen:

  • Warum gibt es ohne Innovation keinen Wohlstand?
  • Weshalb brauchen wir AGs, GmbHs und andere Gesellschaftsformen? Was ist der Unterschied?
  • Was zeichnet gutes Marketing aus und warum ist es heutzutage wichtiger denn je?
  • Wieso ist eine maßvolle Inflation wünschenswert?
  • Warum hat die Finanz- und Wirtschaftskrise in den USA einen so gravierenden Einfluss auf Deutschland?

Deutsch

Richtiges und gutes Deutsch ist in jeder Branche eine Grundvoraussetzung, die Erwartungen an eine/n Fremdsprachenkorrespondenten/in sind selbstredend ungleich höher. Dem versuchen wir mit unserer fundierten Ausbildung Rechnung zu tragen. Wer also den Unterschied zwischen "anscheinend" und "scheinbar" wissen möchte, zukünftig nicht mehr über "das" und "dass" stolpern und sich im späteren Berufsleben stilsicher und überzeugend ausdrücken möchte, der wird im Fach Deutsch die hierfür idealen Rahmenbedingungen vorfinden.

Sozialkunde

Wer bei Sozialkunde vor allem an politische Bildung denkt, der wird dem Unterricht am IFS kaum gerechet. Das Fach Sozialkunde umfasst mehr als nur Politik, so wichtig sie auch sein mag. Von A wie Auslandseinsätze der Bundeswehr über R wie Rauchverbot bis hin zu Z wie Zentralstaat - rege Diskussionen im Unterricht sind hierbei nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich erwünscht:

  • Gesetz und Realität im Widerspruch - sind Frauen mittlerweile wirklich gleichberechtigt?
  • Unter welchen Voraussetzungen kann ich von meinem Handyvertrag zurücktreten?
  • Sollte das Wahlalter auf 16 gesenkt werden? Wer kann darüber entscheiden?

EDV

Die Schülerinnen und Schüler lernen hier den sicheren und rationellen Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken. Inhalte sind:

MS Office (Word, Excel, PowerPoint, Access), Windows, EDV-Grundlagen und das Beherrschen der DIN-Normen für Geschäftsbriefe (DIN 5008, DIN 676).

Jeder Schüler hat einen eigenen, modern eingerichteten Arbeitsplatz. Der EDV-Raum ist mit einem Beamer und einer Surround-Audioanlage ausgestattet. Im Unterricht wird besonderes Gewicht auf praktische Arbeit und eigene Projekte gelegt. Jeder Schüler soll am Ende der Ausbildung alle in Büros anfallenden EDV-Arbeiten selbstständig und kompetent erledigen können.

Das IFS bietet zudem ein Wahlfach EDV an, in dem die Schüler Inhalte lernen, die über den vorgegebenen Lehrplan hinausgehen. Dabei soll besonders die kreative Seite der Schüler gefördert werden, indem sie eigene Projekte planen und realisieren. Folgende vier Module werden angeboten: Grafikbearbeitung mit GIMP, Webseiten programmieren in HTML, eigene Podcasts produzieren mit Audacity und Animationen mit Adobe Flash.

E-Learning

Zusätzlich zum klassischen Präsenzunterricht bieten wir auch das so genannte E-Learning an, d.h. Lernen im virtuellen Klassenzimmer. Dabei arbeiten unsere Schüler in mehreren Fächern sowohl im Rahmen des Unterrichts als auch zu Hause eigenverantwortlich und zukunftsorientiert über das weltweit verbreitete Lernsysteme Moodle (Modular Object-Oriented Dynamic Learning Environment). Die Online-Klassenzimmer fördern dabei nicht nur eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Arbeitsweise, sondern stellen auch eine hervorragende, an die Lernziele unserer Berufsfachschule angepasste zum Präsenzunterricht dar.

Weiterhin ist unsere Schule Mitglied des Vereins "Virtuelle Schule e.V." (www.virtuelle-schule.de). Die Virtuelle Schule setzt sich zum Ziel, computergestütztes Lernen in allen Schulen durch verschiedene Dienstleistungen zu unterstützen, und bietet hierfür auf ihrer Webseite viele Lernmaterialien an.

Als autorisiertes Prüfungszentrum und offizieller Kooperationspartner der London Chamber of Commerce and Industry (LCCI) nehmen wir deren international anerkannte Prüfungen ab und bieten auch spezielle Vorbereitungskurse dafür an.
Bildung und Kultur, Programm für lebenslanges Lernen, Leonardo Da Vinci Virtuelle Schule LCCI LCCI Registered Centre
43 42 41 40 39

IFS im Web 2.0

flickr mySpace facebook